By Carl Friedrich Gauss

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Diese Identifizierung der GeldbesitGeldb~slt­ zer als einfaches und gemeinsames, daher allgemeines allgemel~es Subjekt der verdinglichten und funktionalisierten funktionalisie~ten AneigAn~l~nungshandlung Identltat Ilungs h an dlung des Geldes bezieht sich auf die Identitat . eld, sofern s~fern. die Geltung des Goldes als Geld an die identische Einheit Emhett der GeldfunkGeldf~nktion uberhaupt "berhaupt gebunden ist. Die Identitat Identität aller Subjekte t· Ion u .. b' h in der einformigen einförmigen und aIlgemeinen allgemeinen Subjektivitat Subjek~tvttät.

Am Äquivalenzverhältnis Aquivalenzverhaltnis zweier Waren sind vier menschliche Instanzen beteiligt, die beiden tauschenden Ausbeuter Ausheuter und die ausgebeuteten Produzenten eines jeden, und die Beziehungen der vier Instanzen stehen in den beiden Waren übers ubers Kreuz im Stellenverhältnis Stellenverhaltnis von relativer Wertform und Äquivalenzform Aquivalenzform zueinander. Das heißt, heiBt, die Äquivalenz Aquivalenz der Waren im Tausch steht auf dem Boden der Ausbeutung und schließt schlieBt diese als Voraussetzung in sich.

Andrerseits hat sie diesen rationellen Gehalt auf dem gegebenen Boden ihrer Entstehungsbedingungen, also auf dem Boden der Ausbeutung, namlich nämlich als Mittel, innerhalb des verdinglichten und funktionalisierten Aneignungszusammenhangs die Produktion zu ermoglichen. ermöglichen. Was sie in dieser Funktion ermoglicht, ermöglicht, ist jedoch insoweit nur eben die Ausbeudaß die Subjektivitat Subjektivität die Vertung. Ebenso wichtig wie dafi menschlichung des Fremden und die ratio das Sehvermögen im Dunkeln, ist deshalb, dafi daß der theoretische mogen Mensch die Dingform als Subjekt und seine Erkenntnis die unkenntliche Verstellung der Ausbeutung ist.

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